Vollmondhexerei zum Austrinken

Flasche St. Nikolaus Quelle Vollmond-Zauber

Und nun das Kleingedruckte für die bessere Lesbarkeit:

Zeigt sich der Vollmond am Himmel umhüllt er alle in seinem geheimnisvollen Schein. So wird dieses Wasser in der Vollmond-Phase bereits ab 6 Uhr morgens aus seiner Quelle abgefüllt – für einen besonderen nahezu magischen Moment

Der Verzicht auf satzstrukturklärende Beistriche sowie die Deppen Leer Zeichen in „St. Nikolaus Quelle Vollmond-Zauber“ sind aus dem Original. Bitte trocken, vor Wärme und direkter Sonneneinstrahlung geschützt lagern, denn kommerziell ausbeutbare Dummheit gedeiht viel besser in Dunkelheit und Kälte.

Vielleicht sollte ich doch mal zur Weihnachtszeit Stroh aus der hl. Krippe verkaufen. Da hat Jesus drauf gelegen! 🎄

via @Zambrine5@twitter.com und @benediktg5@twitter.com

Mondin Zwei

1918 wurde diese Entdeckungsbehauptung von dem englischen Astrologen Sepharial (Walter Richard Old) aufgegriffen, der behauptete, dieser Himmelskörper existiere tatsächlich und sei sogar ähnlich groß wie der Mond, sei aber so dunkel, dass er überhaupt nur bei einem Transit vor der Sonne oder anderen Himmelskörpern beobachtet werden könne. (Physikalisch ist ein solcher Körper tatsächlich nicht möglich, da er absorbierte optische Strahlung als Wärmestrahlung wieder abgeben müsste und daher mit heutiger Beobachtungstechnik im Infraroten leicht auffindbar wäre.) Er gab ihm den Namen Lilith (nach der ersten Frau Adams in den Apokryphen) und sicherte durch diese einprägsame Namenswahl das dauerhafte Interesse von Astrologie-Anhängern an diesem Objekt. In den 1930er Jahren übertrug der französische Astrologe Dom Néroman (Pierre Rougié) den Namen „Lilith“ auf einen speziellen Punkt der Mondbahn, sodass das astrologische Konzept trotz der mittlerweile offensichtlichen Nichtexistenz des Himmelskörpers aufrechterhalten werden konnte

Quelle: Wikipedia-Lemma „Zweiter Erdmond“, Hervorhebung von mir

Mond und Erde

Foto der Mondoberfläche, die gerade überflogen wird, darüber die Erde

Aufgenommen am 11. August 1969, also rund einen Monat nach der bemannten Mondlandung mit Apollo 11, von der sowjetischen Mondsonde Zond 7. Die Bilder der unbemannten (und von etlichen Fehlschlägen begleiteten) sowjetischen Mondforschung sind erstaunlich unbekannt und teilweise von beachtlicher Qualität. Zum Glück gibt es eine recht gute Sammlung im Web.