Mutti

Screenshot aus DooM 64 Retribution -- Abschlussbildschirm -- Mother Demon

Ich gratuliere allen Menschen dazu, dass sie die anstrengenden Familienfeste zum Jahresende jetzt endgültig hinter sich haben. 😉

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Doom 64 Retribution

Screenshot Doom 64 Retribution

Screenshot Doom 64 Retribution

Screenshot Doom 64 Retribution

Doom 64 Retribution ist ein Versuch, Doom 64 für den Sourceport gzDoom nachzubilden — und dieser Versuch ist sehr gut gelungen. Allerdings war Doom 64 etwas anders als das vertraute Doom. Es war dunkler, in seinem Monsterplacement ein bisschen brutaler, grafisch unfassbar gut (für die verwendete Engine aus den Neunziger Jahren) und… ja, dunkler. Es gibt auch ein paar Rätsel, deren Lösung so wenig naheliegend ist, dass ich in Map08 beim Versuch, den gelben Schlüssel zu holen schon glaubte, einen Bug gefunden zu haben, bis ich nach zwanzig Minuten des „Das kann doch nicht wahr sein!“ bemerkte, dass es neben den beiden Schaltern noch einen weniger offensichtlichen Schalter im vorherigen Gang gibt. 😉

Natürlich ist es nicht so unfassbar schwierig wie viele moderne Mapsets. Wer — wie ich — immer noch diese ollen Spiele spielt, sollte sich Doom 64 Retribution unbedingt mal anschauen. Es lohnt sich.

Unverhofft kommt gar nicht oft

Cubeface (at 9:30): Didn’t expect to get world record.

Wer das olle Spiel nicht kennt, wird allerdings beim Anschauen dieses Videos keine Ahnung haben, was da überhaupt abgeht. Man könnte die Build Engine als etwas beschreiben, was Wände und Geometrien zu Absonderlichkeiten zusammensetzt, durch die sich wahrhaft apokryphe Wege finden lassen. Etwas langsamer und mit ein paar Erläuterungen gab Cubeface eine Kostprobe seiner Skills AGDQ 2015. Man sollte allerdings ein bisschen Englisch können… 😉