Der Ritter, die Prinzessin und das Pferd

Abschlussanimation des Capcom-Spieles Super Ghouls'n Ghosts aus dem Jahr 1991: Der Ritter und die vor Dämonen gerettete Prinzessin reiten zurück.

Ich verstehe gar nicht, dass Knight Arthur so anstrengend zu Fuß durch die dämonischen Welten zu seiner Prinzessin wandelt, wenn er doch die ganze Zeit so ein schönes Pferd hat…

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The Psycho Cannon of St. Michael

He prepared for the enemy by improving weapons and giving magic power to each weapon. If it hat not been for the magic power, even Arthur could have been defeated long befor [sic!] he reached Lucifer. On top of the mazic [sic!] power, Arthur obtaihed [sic!] the Psycho Cannon from St. Michael, Then after a dreadful batlle [sic!], he finally defeater [sic!] Lucifer.

Offenbar sorgt die Psychokanone des Hl. Michaels auch dafür, dass sich orthografische Fähigkeiten und Kenntnisse in fluffige, prompt zerstiebene Pixelwölkchen auflösen. Der von Capcom bezahlte Mensch, der uns zum Abschluss eines Spieles, das keiner Story bedurft hätte, noch einmal eine Story auftischt, hat einen dickeren dieser Psychostrahlen in sein Gehirnchen bekommen. Anders lässt es sich kaum erklären, dass in einem dermaßen kurzen Text gleich fünf Verschreiber sind.

Oder ist etwa…

LUCIFER

…dieser Luzifer daran schuld? :mrgreen: