Alphorn-Fa

Diese „Quarte“ (auf halbem Wege zum Tritonus) ist zwar ein natürlicher Oberton (nämlich der elfte Ton der Naturtonreihe) und lässt sich deshalb auch auf einem Naturhorn wie einem Alphorn blasen, aber sie ist für zumindest für meine Ohren sehr… ähm… ungewohnt. Vor allem, wenn das Fa wie hier melodisch gleich nach dem Mi kommt, so dass ein für mich wirklich sperrig-schrill klingender Tonschritt entsteht, der sich wie anderthalb Halbtöne anfühlt. Ich wusste gar nicht, dass volkstümliche Instrumente bei intendierter Spielweise so schräg sein können. (Liebe Alphornbläser! Denkt auch an die Naturseptimen! Die könnt ihr genau so gut, und sie wirken auf bergferne Hörer wie mich auch nicht so derb dissonant, obwohl wir die auch in keiner diatonischen Leiter haben.) YouTube-Direktquartengebläse

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Wide Open Slam Bang

Werbung für den Gottlieb-Flipper Jack in the Box aus dem Jahr 1973

Auch, wenn das Spielfeld auf dem Werbefoto recht harmlos und leer aussieht: Die Seitenausläufe mit den Bumpern waren tödlich, und direkte Schüsse auf die mittleren der zehn Droptargets waren „drain shots“, wie es ein Englischsprachler sagen würde. Mehr, und vor allem mehr von der wunderhübschen Siebziger-Jahre-Farbgestaltung in gelb, türkis und pink, kann man sich bei der Internet Pinball Database anschauen. 😉