Nicht schießen!

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Und nun zum Spocht!

Baseball Rubbing Mud (dt.: Baseball-Reibeschlamm) ist eine Form von Schlamm, der u. a. im Major League Baseball zum Einreiben aller Basebälle verwendet wird. Der erhöhte Reibungswiderstand erleichtert dem Pitcher das Werfen.

Brandneue Basebälle sind so schlüpfrig, dass sie beim Pitchen leicht aus der Hand rutschen. Dies ist so gefährlich, dass im Major League Baseball eine offizielle Regel existiert, wonach alle Basebälle vor dem Gebrauch „fachkundig eingerieben werden müssen, um den Schlupf zu verringern“. Zu Anfängen des professionellen Baseballs wurden u. a. Erde, Speichel oder Tabaksaft benutzt, womit die Pitcher oft nur begrenzt zufrieden waren. Bei zu leichter Behandlung blieb der Ball schlüpfrig, und bei zu schwerer Behandlung bestand das Risiko, dass der Ball eine Unwucht bekam bzw. die Nähte so dunkel wurden, dass die gegnerischen Batter den Effet sehen konnten.

In den 1930er-Jahren entdeckte Baseball-Coach Russell (Spitzname: „Lena“) Blackburne von den Philadelphia Athletics ein Erdloch am Delaware River in der Nähe von New Jersey, in dem er den „perfekten Reibeschlamm“ fand. Er belieferte sein Team damit, welches von den Ergebnissen begeistert war. Blackburne gründete eine eigene Firma und belieferte bald die gesamten American League damit, weigerte sich aber bis zu den 1950er-Jahren, es der National League zu verkaufen. Heute wird Baseball Rubbing Mud von beinahe jedem Team im Major League Baseball benutzt. Auch im World Baseball Classic werden Basebälle verwendet, die damit eingerieben sind.

Der genaue Ort des Erdlochs ist bis heute ein Firmengeheimnis. Die Konsistenz von Baseball Rubbing Mud wird wie „dickflüssiger Schokoladenpudding“ beschrieben, und wirkt wie „sehr feines Sandpapier, das den Schlupf abschmirgelt, ohne den Ball zu beschädigen“. Baseball Rubbing Mud wird meist in Zubern von 32 Unzen verkauft, die jeweils etwa 75 US-Dollar kosten. Dies ist nach Verkaufsangaben genug für eine gesamte Saison

Wikipedia-Lemma Baseball Rubbing Mud

Für Freunde des Ihmezentrums

Brutalist Doom von 1337 Doomer ist ein WAD, das die Texturen von DooM verändert, dass sie wie brutalistische Architektur aussehen.

Thematisch betrachet, strebt Brutalist Doom nicht nur den buchstäblichen architektonischen Stil offenen Betons an, für den der Brutalismus so gut bekannt ist, sondern versucht auch, das Gefühl überwältigender Hoffnungslosigkeit zu erzeugen, das mit brutalistischen Gebäuden einher geht. Brutalismus steht zeichenhaft für die stumpfe Wiederholung und Monotonie, die sich so häufig in modernen westlichen Gesellschaften findet, wie ein architektonischer Ausdruck einer umfänglichen totalitären Philosophie, die Seelenlosigkeit, Konsumismus und Materialismus hervorhebt.

Nun ja, hier mal ein paar Eindrücke der ersten zehn Maps von DooM 2 — grau, kalt, hässlich und leer (man beachte die dezent angepasste Palette):

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Ein unentbehrliches DooM-Mod für alle, die in irgendwelchen „Zukunftswerkstätten“ heiße Träume von der „Kulturhauptstadt Hannover“ mit dem „Quartier Ihmezentrum“ in der „Transition Town“ haben. Geht einfach in die Hölle, die ihr den Menschen bereiten wollt, ihr Feinde!